Über mich

Wildlife Travel

Hey! Ich heiße Tanja und zuallererst möchte ich mich bei dir bedanken, dass du auf meinem Blog Wildlife Travel vorbeischaust.

Ich begann mit diesem Blog nach meiner Reise nach Südafrika wo ich ganz viele Tiere beobachten konnte. Da die Menschen in meinem näheren Umfeld irgendwann keine Lust mehr hatten auf die Geschichten von all den schönen Tieren die ich dort sah, entschied ich mich, diesen Blog zu gründen, um meine Tiergeschichten anderen mitzuteilen.

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Das bin ich.

Woher kommt meine Leidenschaft für Tiere?

Diese Frage lässt sich für mich nicht in einem Satz zusammenfassen. Und ehrlich gesagt, weiß ich auch gar nicht mehr wann und warum das genau begann. Ich erinnere mich aber, dass ich als Kind immer gerne Schnecken, Würmer und Spinnen sammelte. Ich steckte die Tiere in eine Box und gründete meinen eigenen Zoo (ich war aber nicht so grausam zu den Tieren – ich ließ sie danach immer wieder frei). Ich hatte keine Angst vor den Tieren und es machte mir Spaß, sie zu beobachten. Ich war neugierig.

Während meiner Kindheit war ich mir nicht wirklich darüber bewusst, dass es auf dieser Welt noch so viele andere Tiere auf anderen Kontinenten gibt. Ich wuchs in einem sehr kleinen Dorf im Allgäu in Süddeutschland auf. Meine Eltern hatten einen Bauernhof und sind daher nie verreist. Als Kind war ich nicht wirklich traurig darüber. Ich war von wunderschönen Landschaften umgeben. Das Allgäu war (und ist immer noch!) ein wunderschöner, friedlicher und idyllischer Ort. Viele besuchen das Allgäu, um dort Urlaub zu machen.

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Kühe im Allgäu.
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Landschaft im Allgäu.

In meiner Jugendzeit fing ich dann an, Naturdokumentationen zu schauen und war begeistert von all den Tieren, die es noch woanders gibt. Ich bekam Fernweh und wollte weg.

Ich wollte sie alle sehen.

Da ich weit davon entfernt war, mein damaliges Ziel zu erreichen, entschied ich mich Biologie zu studieren.

Ich wollte eine Entdeckerin sein.

Ich wollte am Meer sein, in den Bergen oder im Wald.

Irgendwo in der Natur wo es viele Tiere gibt.

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Ich bei einem Delfinkurs in Slowenien.
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An der galizischen Küste in O Grove, Spanien.
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Eines meiner Lieblingsplätze in Galizien.
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Vögel beobachten auf Fraser Island in Australien.
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Ich in den Bergen.
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Irgendwo in den Bergen im Allgäu.

Zum Teil erreichte ich mein Ziel, viele Tiere während und nach meines Biologiestudiums zu sehen.

An der Universität verbrachte ich allerdings einen Großteil meiner Zeit in der Genetik. Bevor ich Biologie studierte, hatte ich nicht gewusst, dass ein so kleines Molekül wie die DNA so interessant sein kann. Ich machte bei Projekten mit, bei denen es darum ging Siebenschläfer oder Rhesusaffen anhand von DNA zu erforschen. Aber auch bei Projekten, bei denen es darum ging historische Themen wie den Transatlantischen Sklavenhandel zu erforschen. Für mich eine sehr spannende Zeit. Da ich allerdings für mich keinen Weg in der akademischen Welt sah, entschied ich mich die Forschung hinter mir zu lassen und nach einem anderen und geeigneteren Weg für mich zu finden. Und wenn ich ehrlich bin, wollte ich vor allem irgendwo draußen sein. Mich bewegen und die Natur entdecken.

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Ich beim Entdecken eines Strandes…

Im Moment lebe ich in der Hauptstadt von Deutschland, in Berlin. Für mich bedeutet das auch: leben im Großstadtdschungel. Glücklicherweise ist Berlin für eine Großstadt allerdings recht grün und ich schätze auch all die Möglichkeiten, die es hier gibt. Ich muss aber auch zugeben, dass ich doch immer wieder aus der Großstadt raus muss, um ein ruhiges Plätzchen fern von Autos und Menschen zu suchen.

In der Vergangenheit habe ich recht häufig meinen Wohnort gewechselt. Ich bin sogar für ein paar Jahre nach Spanien gezogen. Dort lebte ich im Nordwesten des Landes in Galizien und genoss die Natur rund um Santiago de Compostela. Wälder, hügelige Landschaften und das Meer in der Nähe.

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Ich an der galizischen Küste.
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Irgendwo an der galizischen Küste.
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Auf einer kleinen Exkursion in Galizien.

Nichtsdestotrotz, du weißt wahrscheinlich, dass unsere Erde nicht gerade in ihrem besten Zustand ist.

Plastikverschmutzung. Globale Erderwärmung. Und das Artensterben.

Um nur ein paar Probleme zu nennen.

So gern ich die Welt bereise, habe ich auch meine Bedenken was das angeht.

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Plastikmüll in Südafrika.

Was sind also die Ziele des Blogs?

Obwohl ich reise, um Tiere zu sehen, geht es auf diesem Blog nicht nur um meine Reisen. Es geht auch nicht darum von einem Ort oder Tier zum nächsten zu hetzen. Ich reise langsam. Ich möchte entdecken und in die Natur eintauchen können, um zu lernen. Ich werde über meine Tierbegegnungen schreiben – sei es zu Hause oder auf Reisen. Ich möchte über diesen Blog Tieren eine Stimme geben.

Weitere Themen auf diesem Blog werden Umweltschutz bzw. Artenschutz, Citizen Science und Fotografie sein.

Umweltschutz/Artenschutz
Da momentan so viele Tiere vom Aussterben bedroht sind, werde ich immer wieder das Thema Artenschutz ansprechen. Für mich ist es wichtig, einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck in der Welt zu hinterlassen, aber auch möchte ich Wege aufzeigen, wie man Tieren verantwortungsvoll in der Natur begegnet.

Citizen Science
Ich denke, dass Citizen Science eine tolle Möglichkeit ist, Menschen mit der Natur zu verbinden. Daher wird es auf diesem Blog immer wieder etwas zu diesem Thema zu lesen geben.

Fotografie
Da ich davon überzeugt bin, dass Bilder eine große Wirkung auf Menschen haben können etwas zu verändern, werde ich in Zukunft auch immer wieder etwas zum Thema Fotografie schreiben. Ich habe keine professionelle Ausbildung im Bereich Fotografie, aber ich bin immer wieder dabei, meine Fähigkeiten in der Fotografie zu verbessern. Auf diesem Blog möchte ich dich auf meine fotografische Reise mitnehmen.

Ich arbeite sehr viel an diesem Blog und ich gebe mein Bestes, regelmäßig zu bloggen.

Seit Beginn meines Blogs wurde ich immer wieder von Menschen, die mich nicht persönlich kennen, gefragt, wie ich es schaffe mir so viele Reisen leisten zu können. Um eines klar zu stellen. Ich reise nicht ständig. Ich habe einen Vollzeitjob. Manchmal habe ich mehr Zeit und manchmal weniger. Aber meine Leidenschaft für Tiere treibt mich an, sehr viel Zeit und Energie in diese Webseite zu stecken. Da ich also keine Vollzeitbloggerin bin, gebe ich mein Bestes so viel wie möglich hier auf diesem Blog über die Tierwelt zu bloggen.

Einige Tiere sind vom Aussterben bedroht, während es anderen besser geht. Wie schon erwähnt, möchte ich Tieren eine Stimme geben. Es gibt daher nicht viele Bilder von mir auf diesem Blog, dagegen mehr über Tiere. Ich möchte, dass sie wahrgenommen werden. Vor allem die Tiere, die nur wenige kennen. Da ich Biologin bin und gelernt habe, die Dinge möglichst objektiv zu beobachten, sind mir zuverlässige Informationen und Quellen sehr wichtig.

Um hier zum Ende zu kommen. Ich muss hier auch noch zugeben, dass ich noch nicht den perfekten Weg für diesen Blog gefunden habe. Manchmal muss ich mich selber auch in Frage stellen. Mache ich gerade das Richtige? Ist das die ökologische beste Art und Weise zu leben und zu reisen? Ich werde nicht mit dem Finger auf andere zeigen, um sie auf Fehler aufmerksam zu machen. Ich versuche eher für mich einen Weg zu finden, wie ich für mich möglichst korrekt leben und reisen kann. Ich möchte meine Leser inspirieren, aber auch von ihnen lernen. Ich wollte das hier erwähnen, weil ich weiß, dass es manchmal nicht so einfach ist über Umweltschutzthemen zu reden.

Wenn du mich kontaktieren möchtest, dann am besten per E-Mail: info@wildlife-travel.com

Oder über das Kontaktformular.

Ich freue mich, von dir zu hören.

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