Auf der Suche nach dem größten Affen Südamerikas in Brasilien

Obwohl durchgeschwitzt und etwas erschöpft von der heißen Sonne und der hohen Luftfeuchtigkeit, mein Wunsch den größten Affen Südamerikas – den Spinnenaffen – in seinem natürlichen Lebensraum zu begegnen trieb mich an auf meiner Suche im Atlantischen Regenwald in Brasilien weiter und weiter und weiterzulaufen. Mit Erfolg? Das erfährst du in diesem Blog-Artikel.

Du fragst dich wahrscheinlich – was sind eigentlich Spinnenaffen?

Als ich anfing von meinen Reiseplänen zu sprechen, bin ich immer wieder dieser Frage begegnet.

Während Primaten wie Gorilla, Schimpanse oder Orang-Utan in der breiten Bevölkerung bekannt sind, ist der Spinnenaffe den meisten nicht vertraut. Zugegeben. Bei mir war es in der Vergangenheit auch so. Doch erhielten diese Affen zum aller ersten Mal meine vollste Aufmerksamkeit als ich die Kinderserie (sehr gut auch für Erwachsene geeignet!) „Felix und die wilden Tiere“ gesehen habe. Die Folge „Muriqui – die friedlichsten Affen der Welt“ hat mich voll und ganz für die Muriquis – wie die Spinnenaffen auf Englisch heißen – begeistern lassen.

Von den Spinnenaffen gibt es zwei Arten. Da wären zum einen der Nördliche Spinnenaffe (Brachyteles hypoxanthus) und zum anderen der Südliche Spinnenaffe (Brachyteles arachnoides). Laut IUCN ist sowohl die südliche als auch die nördliche Art vom Aussterben bedroht. Während die südlichen Spinnenaffen in der Kategorie „stark gefährdet“ (Englisch: „endangered“) geführt werden, sind die nördlichen Spinnenaffen sogar in der Kategorie „vom Aussterben bedroht“ (Englisch: „critically endangered“) gelistet.

Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den Spinnenaffen um eine vom Aussterben bedrohte Art handelt, habe ich mich während der Zusammenstellung meiner Reisepläne immer wieder gefragt: Ist es überhaupt sinnvoll an einen Ort zu gehen wo Tiere leben die vom Aussterben bedroht sind? Sollte man diese Orte nicht komplett meiden?

Mit dieser Frage habe ich mich während meiner Reise immer wieder auseinander gesetzt. Da ich Dinge gerne analytisch auseinandernehme, gibt es für mich hier keine klare „Ja-Nein-Antwort“. Für mich ist die Welt nicht Schwarz-Weiß. Letztendlich denke ich, dass die Vorteile überwiegen können wenn es „richtig“ gemacht wird. Ich habe während meiner Brasilien-Reise Projekte kennenlernen dürfen, wo Menschen sich mit viel Engagement für die brasilianische Tierwelt einsetzen und es anderen möglich machen möchten diese wunderschöne brasilianische Tierwelt kennenzulernen.

Das RPPN-Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Auf der Suche nach den größten Affen Südamerikas machten wir uns zunächst von Ouro Preto aus auf in Richtung Caratinga – auch im Bundesstaat Minas Gerais. Denn von dort ist es nicht mehr weit zur Estação Biológica de Caratinga (Biological Station) im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat. Das Naturreservat liegt im Atlantischen Regenwald – einer der artenreichsten Wälder der Welt. Knapp 25 Affenarten sollen im Atlantischen Regenwald vorkommen wobei etwa 60% von ihnen vom Aussterben bedroht sind.

Primaten
Eingang zum Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat lebt die nördliche Art, d.h., der Nördliche Spinnenaffe. Die nördlichen Spinnenaffen sind – wie oben schon erwähnt – stark vom Aussterben bedroht. Wenn man aber bedenkt, dass vom ursprünglichen Atlantischen Regenwald weniger als 10% noch vorhanden sind, können wir von Glück reden, dass die Tierart noch nicht ganz ausgestorben ist. Die Zerstörung der Wälder setzt viele Tier- und Pflanzenarten unter Druck. So eben auch die Spinnenaffen.

Man schätzt, dass es von diesen Nördlichen Spinnenaffen nur noch weniger als 900 Tiere geben soll wobei die größte Population mit etwa 230 Tieren laut IUCN im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat vorkommen soll.

Primaten
Am Eingang zum Feliciano Miguel Abdala Naturreservat
Primaten
Wald am Eingang zum Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Das Naturreservat wurde – wie der Name schon andeutet – von Feliciano Miguel Abdala gegründet. Als er die Fazenda Montes Carlos 1944 erwarb, musste er dem Verkäufer versprechen, die Wälder des Naturreservates zu schützen. Natürlich hätte Feliciano Miguel Abdala nie was anderes gewollt als die Wälder zu schützen. Zu jener Zeit musste er sich jedoch zahlreichen Kritikern stellen. War es doch zu jener Zeit normal, die Wälder für die Landwirtschaft frei zu machen.

Primaten
Umgebung rund um das Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Er war auf viel Unverständnis getroffen. So musste er seinen Wald gegenüber Eindringlingen wie Jägern und Holzfällern verteidigen. Lediglich in den 60er Jahren bekam Feliciano Miguel Abdala mehr und mehr Unterstützung und vor allem auch Verständnis die Wälder des Naturreservats zu erhalten. Denn in jenen Jahren wurden nationale und internationale Wissenschaftler auf seine unberührten Wälder im Naturreservat aufmerksam. Erste Forschungen über die Nördlichen Spinnenaffen begannen um die 70er Jahre. Hatte er am Anfang mehr Feinde als Freunde, wuchs im Laufe seines weiteren Lebens seit dem Erwerb der Fazenda Montes Carlos seine Anhängerschaft stetig an, die ihn beim Schutz der Wälder seines Naturreservats unterstützten.

Primaten
Wald im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Im Jahre 2000 starb Feliciano Miguel Abdala mit 92 Jahren.

Sein Naturreservat ist heute unter dem Namen RPPN-Feliciano Miguel Abdala (RPPN = Reserva Particular do Patrimônio Natural) bekannt. Da Feliciano Miguel Abdala stets Wissenschaftler und Naturschützer willkommen hieß, spendete er ihnen eine „Estação Biológica“ (Forschungsstation) damit sie ihre Studien von dort aus leichter durchführen konnten, da Feldarbeit physisch sehr anstrengend ist.

Das Naturreservat ist durch eine hügelige Landschaft geprägt. Durch das Naturreservat führt ein Weg von etwa fünf Kilometer Länge. Mal durch eine eher offene Landschaft…

Primaten
Weg durch das Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

…und mal durch Wald.

Primaten
Weg durch den Wald im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Kurz vorm Eingang eines Waldabschnitts fühlte ich mich sicher: Hier waren die größten Affen Südamerikas – die Spinnenaffen.

Primaten
Eingang in ein Waldstück im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Voller Hoffnung machten wir uns auf den letzten Abschnitts des Weges abzulaufen bis wir an einem Aussichtsturm ankamen. Die Aussicht war wunderschön, aber…

Primaten
Auf einem Aussichtsturm im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

… wo sind die Spinnenaffen?

Beim Anblick des Waldes vom Aussichtsturm aus machte ich mir mittlerweile keine Hoffnungen mehr, die Spinnenaffen ohne Tourguide aufzufinden.

Primaten
Wald im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Wildlife im RPPN-Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Auch wenn ich auf der Suche nach dem größten Affen Südamerikas war, neben den Nördlichen Spinnenaffen gibt es im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat noch einiges mehr zu sehen. Als wir das Naturreservat betraten, flog uns als erstes neben zahlreichen Schmetterlingen die größte Fliege der Welt über den Weg. Nämlich die Gauromydas heros. Dank der Community auf iNaturalist habe ich herausgefunden um welches Insekt es sich auf diesem Bild handelt und wie selten es sein soll diese Fliege zu sehen.

Primaten
Die größte Fliege der Welt: Gauromydas heros

Desweiteren flogen uns viele Schmetterlinge über den Weg. Bis jetzt konnte ich keinen von ihnen identifizieren.

Primaten
Schmetterling im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat
Primaten
Schmetterling im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat
Primaten
Schmetterling im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat
Primaten
Schmetterling im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat

Natürlich finden sich im Naturreservat neben all den Primaten auch viele Vögel. Folgende Vögel sah ich im Naturreservat:

Safranammer (Sicalis flaveola)

Primaten
Safranammer (Sicalis flaveola)

Glattschnabelani (Crotophaga ani)

Primaten
Glattschnabelani (Crotophaga ani)

Rosttöpfer (Furnarius rufus)

Primaten
Rosttöpfer (Furnarius rufus)

Kurzschopftyrann (Myiarchus ferox)

Primaten
Kurzschopftyrann (Myiarchus ferox)

Stelzentyrann (Machetornis rixosa)

Primaten
Stelzentyrann (Machetornis rixosa)

Goldbrauentyrann (Satrapa icterophrys)

Primaten
Goldbrauentyrann (Satrapa icterophrys)

Braunkopf-Fliegenstecher (Leptopogon amaurocephalus)

Primaten
Braunkopf-Fliegenstecher (Leptopogon amaurocephalus)

Jacariniammer (Volatinia jacarina)

Primaten
Jacariniammer (Volatinia jacarina)
Primaten
Jacariniammer (Volatinia jacarina)

Es leben neben den Spinnenaffen sogar noch weitere Affen in den Wäldern des Naturreservats. Da wären zum Beispiel die Gelbkopf-Büschelaffen (Callithrix flaviceps) oder die Braunen Brüllaffen (Alouatta fusca clamitans) wobei der Ausbruch des Gelbfieber-Viruses die Population der Brüllaffen stark dezimiert hat. Laut IUCN ist der Braune Brüllaffe nicht vom Aussterben bedroht, aber der Trend geht in Richtung Populationsrückgang. Die Gelbkopf-Büschelaffen sind dagegen laut IUCN vom Aussterben bedroht. Weitere Primaten, die im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat leben, sind die Haubenkapuziner (Cebus apella) und die Schwarzen Kapuziner (Sapajus nigritus). Während die Haubenkapuziner laut IUCN nicht vom Aussterben bedroht sein sollen, sind die Schwarzen Kapuziner potentiell gefährdet.

Apropos Schwarze Kapuziner. Diesen mittelgroßen Primaten sind wir an unserem zweiten Tag beim Verlassen des Naturreservats noch begegnet. Hoch oben auf den Bäumen machten sie sich aufmerksam indem sie in den Ästen der Bäume herumwühlend das Laub rascheln ließen. Leider war es schon spät und wir hatten kaum noch Zeit. Außerdem waren die letzten Sonnenstrahlen des Tages allmählich am Verschwinden. Wir verbrachten etwa eine Viertelstunde bei den Affen und mussten dann das Reservat verlassen. Außerdem kündigte sich Regen an. Bei den schlechten Lichtbedingungen und dem Zeitdruck konnte ich nur wenige Fotos machen. Nichtsdestotrotz hatte ich mich sehr gefreut, dass die Schwarzen Kapuziner sich bei uns noch blicken ließen.

Primaten
Schwarzer Kapuziner (Sapajus nigritus)
Primaten
Schwarzer Kapuziner (Sapajus nigritus)

Und die Nördlichen Spinnenaffen?

Die größen Affen Südamerikas – Eine Nadel im Heuhaufen

In Caratinga blieben wir drei Nächte. Somit hatten wir zwei Tage um in den Wäldern des Naturreservates nach den Spinnenaffen zu suchen. Eigentlich hatte ich einen brasilianischen Guide angefragt. Leider wurde uns zwei Tage vor Anreise mitgeteilt, dass sie keinen Guide für uns gefunden hätten. Der eigentliche Guide des Naturreservats musste sich gerade von einer Operation erholen. Allerdings wurde uns erlaubt trotzdem durch das Naturreservat zu laufen. Der Eintritt war kostenlos, aber ich hätte liebend gern einen Guide bezahlt, der uns die Spinnenaffen gezeigt hätte.

Anscheinend ist es möglich im Feliciano Miguel Abdala Naturreservat Spinnenaffen auch entlang des Hauptweges zu sehen. Doch an den zwei Tagen als wir dort waren, hatten sich leider keine Spinnenaffen zeigen lassen. Zugegeben. Ich war etwas enttäuscht und es war etwas frustrierend für mich obwohl das Naturreservat ein Schatz auf Erden ist. Die Reise nach Caratinga war sehr lang und ich hatte mich auf die Spinnenaffen sehr gefreut. Doch das ist nun mal so. Ich hätte wahnsinnig gerne euch hier ein paar Bilder von den Spinnenaffen zeigen wollen. Mich macht es auch etwas traurig, dass das Naturreservat so abgelegen ist und nur wenige Besucher vorbeikommen. Oder ist das besser für die Spinnenaffen? Ich würde mich jedenfalls für die Spinnenaffen die Aufmerksamkeit wünschen, die sie brauchen.

Leider haben wir auch mit den Menschen vor Ort nicht sprechen können. Auch gab es vor Ort wenige Informationen. Somit blieben bei mir viele Fragen offen.

Im späteren Verlauf meiner Reise konnte ich dennoch die größten Affen Südamerikas sehen. Allerdings nicht die Nördlichen, sondern die Südlichen Spinnenaffen. Das war im Bundesstaat São Paulo mit der Associação Pró-Muriqui.

Primaten
Südlicher Spinnenaffe (Brachyteles arachnoides)

Für meine nächste Brasilienreise steht das konkrete Datum noch nicht fest, aber was ich schon weiß, ich werde diesen Ort wieder besuchen!

Es gibt dann auch ein paar Dinge, die ich anders machen würde. Zum Beispiel, würde ich mir eine Unterkunft in Ipanema suchen (und nicht in Caratinga), da Ipanema näher am Eingang des Naturreservates liegt. Außerdem würde ich nicht mehr die öffentlichen Verkehrsmittel zum Naturreservat nehmen, sondern ein Auto mieten, da man durch die Fahrtzeiten der Busse schon etwas eingeschränkt ist. Mit einem Mietauto hätten wir länger suchen können und wären am Ende nicht so unter Zeitdruck gestanden das Naturreservat zu verlassen.

Ach ja. Am zweiten Tag vergaß der Busfahrer uns am Naturreservat raus zulassen. Somit mussten wir von Ipanema aus ein Taxi zum Naturreservat nehmen. Danach fragten wir den Taxifahrer nach einem „Angebot“ (das konnte nur teuer sein) uns nach Caratinga zurückzubringen. Statt den ca. 10 Euro für einen Bus, bezahlten wir 40 Euro. Das war es mir definitiv Wert nochmals einen Versuch zu wagen die größten Affen Südamerikas – die Spinnenaffen – zu suchen.

Praktische Informationen

Anreise

Flugzeug

Der nächste größere internationale Flughafen ist der Aeroporto Confins in Belo Horizonte. Nur nationale Flüge werden in Belo Horizonte am Aeroporto Pampulha abgefertigt. Da wir von Ouro Preto kamen, nahmen wir einen Bus nach Caratinga.

Bus

Von Ouro Preto aus fährt ein Bus von Pássaro Verde früh morgens täglich nach Caratinga. Das Ticket haben wir vor Ort gekauft. Es ist allerdings auch möglich ein Ticket über Clickbus oder Brasil by Bus im Internet zu kaufen. Da der Bus sehr früh abfährt, konnten wir knapp vor Abreise am Schalter noch ein Ticket kaufen. In diesem Fall hätte ich das Ticket doch lieber im Internet kaufen sollen. Aber es hat alles geklappt! Ansonsten fahren von Pássaro Verde täglich auch noch zwei Busse – einmal am Vormittag und einmal am Abend – von Belo Horizonte nach Ipanema. Ein andere Möglichkeit mit dem Bus anzureisen, ist von Vitória aus nach Caratinga mit São Geraldo Gontijo am späten Abend. Die Fahrt von Ouro Preto nach Caratinga dauert in etwa 6 Stunden und kostet rund 85R$. Von Belo Horizonte nach Ipanema fährt man ungefähr 7 bis 8 Stunden und zahlt knapp 130R$. Nimmt man den Bus von Vitória nach Caratinga muss man etwa 5 Stunden Zeit auf sich nehmen und knapp 70R$ zahlen.

Hier ist es auch noch wichtig zu erwähnen, dass nicht alle Tickets über das Internet zu kaufen sind, da es immer wieder kleine Änderungen bei den Busunternehmen in den Fahrplänen gibt. So konnten wir zum Beispiel unsere Weiterreise von Caratinga aus nach Vitória nicht online kaufen. Wäre das möglich gewesen, hätten wir eine falsche Zeit auf unseren Bustickets gehabt und den Bus verpasst. Glücklicherweise sind diese Tickets dann auf Clickbus nicht zu kaufen.

Unterkunft

In Caratinga haben wir drei Nächte im Quality Leste Hotel übernachtet. Das Hotel liegt zentral an der Av Presidente Tancredo Neves, 357, Caratinga, CEP 35300-102. Von dort aus ist man in etwa 15 Minuten am Busbahnhof und in etwa 5 Minuten (oder sogar noch weniger) im Zentrum der Stadt. Am Hotel hat mir besonders gut das freundliche Personal gefallen, da wir mit ihnen auch über die Spinnenaffen sprechen konnten. Einer der Empfangspersonen war Biologie-Lehrer und hatte schon mehrmals die Spinnenaffen im Naturreservat besucht (es gibt sie dort also!). Das Frühstück war auch sehr abwechslungsreich und die Hotelzimmer waren sehr sauber. Bei meinem nächsten Besuch des Naturreservates werde ich allerdings in Ipanema sein wollen. In Caratinga würde ich mich jederzeit allerdings wieder im Quality Leste Hotel einquartieren.

Unterwegs vor Ort

Von dem Quality Leste Hotel fährt gegenüber des Hotels ein Bus von Rio Doce zwischen Caratinga und Ipanema. Dieser Bus hält auch am Feliciano Miguel Abdala Naturreservat. Mit etwa 25R$ von Caratinga aus bzw. etwa 15R$ von Ipanema aus sind die Busse relativ günstig. Doch ist man an die Busfahrtzeiten gebunden. Von Caratinga aus fährt man etwa zwei Stunden und von Ipanema aus etwa eine Stunde zum Naturreservat.

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