Vögel beobachten in Kuusamo war für mich eine wunderbare Gelegenheit, die faszinierende Vogelwelt Finnlands näher kennenzulernen. Eigentlich war ich im Juli in den Nordosten Finnlands gereist, um Braunbären in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Doch während ich im Bärenversteck auf die beeindruckenden Tiere wartete, konnte ich auch zahlreiche spannende Vogelbeobachtungen machen. Welche Vögel mir dabei begegnet sind und welche Eindrücke ich aus der finnischen Wildnis mitgenommen habe, erzähle ich in diesem Blogbeitrag.
Vögel beobachten in Finnland
Singschwäne und Prachttaucher auf den unzähligen Seen, Zwergmöwen über dem Wasser. Auerhühner, Birkhühner, Bartkauze und Unglückshäher in den weiten Wäldern der Taiga. Und hoch im Norden, in der Tundra, begegnet man Schneeammern, Goldregenpfeifern und Alpenschneehühnern.
Und das ist nur ein kleiner Einblick in die faszinierende Vogelwelt Finnlands. Von den unzähligen Seen über die ausgedehnten Taigawälder bis in die arktische Tundra begegnet einem in Finnland eine beeindruckende Vielfalt, die es zu entdecken und zu bewundern lohnt (Foto: Schneeammer, aufgenommen auf Grímsey, Island).
Meine Reise begann zunächst in Oulu. Dort begegneten mir zahlreiche Dohlen und Bachstelzen, aber auch Nebelkrähen, Haussperlinge, Wacholderdrosseln, Stockenten, Felsentauben und Buchfinken. Amseln sah ich zwar keine, dafür hörte ich sie umso deutlicher – ihren Gesang und die Klangfarbe ihrer Stimme kenne ich mittlerweile sehr gut.
Besonders überrascht haben mich die Mauersegler. Dass sie sich so weit in den Norden vorwagen! Ich habe mich natürlich gefreut. Mauersegler und Sommer – für mich gehören diese beiden einfach zusammen.
Und dann waren da noch die Küstenseeschwalben. Die waren mir natürlich bereits aus Island bestens bekannt (Foto: Küstenseeschwalbe, aufgenommen auf Island).
Bei einer kleinen Wanderung entdeckte ich entlang der zahlreichen Gewässer in Oulu einen Rotschenkel. Er wirkte ziemlich aufgeregt, und schnell wurde mir klar, warum: In seiner Nähe befand sich ein Jungvogel. Ich zog mich deshalb rasch zurück, um ihn nicht weiter zu stören.
Auf einer Wiese entdeckte ich außerdem noch einen Austernfischer.
Da ich bei diesem Spaziergang keine Kamera dabeihatte, kann ich hier leider nur von meinen Begegnungen erzählen. Die Fotos hier stammen daher von anderen Ausflügen (Foto links: Austernfischer auf Helgoland, Foto rechts: Rotschenkel in Barbate, Spanien).
Als es mich im Juli nach Finnland zog, hatte ich allerdings ein ganz anderes Ziel: Ich wollte Bären in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Dass ich dabei auch zum Vögel beobachten in Kuusamo kommen würde, ergab sich eher zufällig.
Genauer gesagt verschlug es mich nach Kuusamo im Nordosten Finnlands, gut 200 Kilometer von Oulu entfernt. Auch wenn ich Vögel liebe und natürlich immer ein Auge für sie habe, war ich dieses Mal nicht auf der Suche nach ihnen. Mein Ziel waren die Bären.
Doch während ich geduldig auf die Bären wartete, bot sich mir ganz nebenbei eine wunderbare Gelegenheit für einige spannende Vogelbeobachtungen. Und so kam es, dass die Wartezeit vor dem Bärenversteck alles andere als langweilig wurde.
Von diesen Begegnungen mit Finnlands Vogelwelt möchte ich in diesem Blogbeitrag erzählen (Foto: Goldregenpfeifer, aufgenommen auf Grímsey, Island).
Information: Du möchtest wissen, welche Vögel in Finnland zu erwarten sind? Auf iNaturalist kannst du Beobachtungen nach Regionen filtern und dir einen guten Überblick über die dort gesichteten Arten verschaffen.
Vögel beobachten in Kuusamo
Seeadler
Eine der eindrucksvollsten Beobachtungen vor den Bärenhütten war eindeutig der Seeadler. Oder besser gesagt: die Seeadler – denn es war nicht nur einer unterwegs. Nein, es waren gleich mehrere. Eine unerwartete Begegnung, die mir zeigte, dass auch das Vögel beobachten in Kuusamo zu den besonderen Erlebnissen einer Reise werden kann, die eigentlich ganz den Bären gewidmet war.
Meist saßen sie irgendwo in den Bäumen und beobachteten aufmerksam das Geschehen unter ihnen. Zahlreiche Möwen und Rabenvögel waren ebenfalls unterwegs und sorgten für ordentlich Bewegung. Immer wieder wurde es laut, wenn die Vögel um Futter stritten oder sich gegenseitig zu vertreiben versuchten. Und im Hintergrund saßen die Seeadler, scheinbar völlig unbeeindruckt, und warteten geduldig ab.
Der Seeadler ist ein Greifvogel und gehört zur Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Zu dieser Familie zählen unter anderem auch Zwergadler, Rohrweihen, Mäusebussarde und Habichte.
Während ich Habichte und Mäusebussarde regelmäßig in Berlin antreffe, habe ich Zwergadler (Foto links) bisher nur in Andalusien, Spanien, beobachten können. Rohrweihen sind mir ebenfalls in Andalusien begegnet, aber auch in Portugal, in der Gegend um Lissabon (Foto rechts), sowie am Kerkini-See in Griechenland.
Einen Fischbussard konnte ich dagegen bereits im Pantanal in Brasilien beobachten.
Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Lebensräume dieser Greifvögel sein können – und wie viele verschiedene Arten man auf Reisen entdecken kann.
Information: Mehr über meine Vogelbeobachtungen im Doñana-Nationalpark, rund um Lissabon und am Kerkini-See sowie über meine Reise ins Pantanal findest du in den entsprechenden Blogartikeln.
Für mich war es allerdings das erste Mal, dass ich Seeadler in freier Natur beobachten konnte – und entsprechend groß war meine Freude darüber! Mit einer Flügelspannweite von bis zu zweieinhalb Metern gehören sie zu den größten Greifvögeln Mitteleuropas. Allein aufgrund ihrer beeindruckenden Größe sind sie bereits aus größerer Entfernung gut zu erkennen.
Charakteristisch für den Seeadler sind nicht nur seine beeindruckende Größe, sondern auch sein mächtiger, gelber Schnabel und der kurze, weiße Schwanz. Bei ausgewachsenen Tieren sind außerdem Kopf und Hals deutlich heller als das übrige Gefieder. Besonders im Flug lässt sich der Seeadler dadurch gut erkennen.
Immer wieder begannen einzelne Seeadler zu rufen. Kaum hatte einer seinen Ruf ausgestoßen, stimmte kurze Zeit später bereits ein weiterer mit ein. Ein faszinierendes Schauspiel, das ich gerne noch länger beobachtet hätte. Da mir dafür allerdings nur wenige Stunden zur Verfügung standen und ich später meinen Fokus auf die Bären richtete, konnte ich das Verhalten der Seeadler – insbesondere ihre Lautäußerungen – natürlich nur ansatzweise beobachten und verstehen.
Seeadler leben in Dauerehe. Hin und wieder konnte ich zwei Seeadler gemeinsam auf einem Baum sitzen sehen. Ob es sich dabei um ein Paar handelte? Ich nehme an, ja. Denn territoriale Altvögel verteidigen ihr Revier und dulden darin in der Regel nur Jungvögel sowie noch nicht ausgewachsene Seeadler.
Zwischen erwachsenen Seeadlern kann es bei Revierkonflikten durchaus zu heftigen Auseinandersetzungen kommen. Diese Kämpfe können sogar mit schweren Verletzungen oder dem Tod eines Tieres enden.
Solche Kämpfe konnte ich während meines Aufenthalts nicht beobachten. Meine Beobachtungszeit war allerdings auch nur kurz, und später lag mein Fokus ohnehin hauptsächlich auf den Bären.
Aber sie schienen das Geschehen um sich herum sehr genau zu beobachten.
Wenn der Seeadler auf Jagd geht, fliegt er meist niedrig über dem Wasser. Häufig gleitet er dabei und setzt zwischendurch seine kräftigen, etwas schwerfällig wirkenden Flügelschläge ein.
Ich versuchte natürlich, die Seeadler während ihrer Flüge zu fotografieren. Das war allerdings alles andere als einfach. Am späten Nachmittag war es bereits nicht mehr ganz hell, auch wenn die Lichtverhältnisse noch in Ordnung waren. Dazu kamen die Vögel, die sich in ihren Flugbewegungen kaum vorhersehbar verhielten.
Beim Fotografieren von Tieren hilft es deshalb nicht nur, die Kamera und ihre Einstellungen zu beherrschen. Ebenso wichtig ist es, das Verhalten der Tiere möglichst gut zu kennen und ihre nächsten Bewegungen einschätzen zu können. Gerade bei einem so großen, aber dennoch schnellen Vogel wie dem Seeadler ist das eine echte Herausforderung.
Information: Für meine Aufnahmen hatte ich eine Nikon D500 mit einem Sigma-Objektiv mit 150–600 mm Brennweite dabei. Diese Brennweite war notwendig, um die Seeadler aus der Entfernung fotografieren zu können. In den Bärenhütten gab es Bohnensäcke, auf denen ich die Kamera stabilisieren konnte.
Ein besonderer Moment war für mich am zweiten Tag, als ein Seeadler direkt vor der Bärenhütte, in der ich saß, am Teich landete. Am Vortag hatte ich noch aus der Haupthütte beobachtet, am zweiten Tag saß ich in einer der kleineren Nebenhütten. Im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung, die Beobachtungen auf mehrere Hütten zu verteilen.
Wichtig ist allerdings: Während der Beobachtungszeit von 18 bis 22 Uhr darf niemand die Hütten verlassen.
Am dritten Tag saß ich übrigens bereits ab 17 Uhr in einer anderen Hütte. Seeadler bekam ich dort zwar nicht zu sehen, dafür aber zahlreiche andere Vögel. Auch diese etwas abgelegener gelegene Hütte war also keineswegs vogelfrei.
Nichtsdestotrotz waren die Seeadler auch an den ersten beiden Tagen nicht allein. Zahlreiche andere Vögel flogen ihnen buchstäblich in den Weg oder teilten sich mit ihnen einen Baum.
Dass ich im Bärengebiet so viele Seeadler sah, war nicht ungewöhnlich. Seeadler leben bevorzugt an Seen und Flüssen, die von Wald umgeben sind – genau solche Lebensräume finden sie hier in Finnland.
Doch nicht nur die Seeadler haben sich diesen Ort als Lebensraum ausgesucht. Auch zahlreiche Rabenvögel sind hier zu Hause. Auf die anderen Vogelarten gehe ich in den nächsten Abschnitten näher ein.
Frage: Fotografierst du auch gerne Vögel im Flug? Gibt es einen Vogel, den du dabei besonders gut fotografieren konntest? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar und erzähle uns davon!
Rabenvögel
Unter den Rabenvögeln waren vor allem die Nebelkrähen und die Kolkraben anwesend.
Nebelkrähen und Kolkraben sind vor allem an ihrer Gefiederfarbe gut zu unterscheiden. Während Kolkraben ein komplett schwarzes Gefieder besitzen, hat die Nebelkrähe aschgraue Partien. Kopf, Flügel und Schwanz sind bei der Nebelkrähe (linkes Foto) wie beim Kolkraben (rechtes Foto) schwarz.
Oft saßen Nebelkrähen und Kolkraben in den Bäumen und wurden dabei von den Seeadlern geduldet. Da Rabenvögel beziehungsweise Krähenvögel so häufig zu sehen sind, lag mein Fokus zugegebenermaßen eher auf den mir weniger bekannten Arten.
Trotzdem möchte ich die Elster nicht unerwähnt lassen. Auch sie gehört zu den Rabenvögeln, und tatsächlich konnte ich eine Elster im finnischen Bärengebiet beobachten. Sie war allerdings deutlich seltener anzutreffen und eindeutig in der Unterzahl. Auch solche zufälligen Begegnungen machen das Vögel beobachten in Kuusamo für mich so spannend: Man weiß nie genau, welche gefiederten Bewohner einem am Ende vor die Linse fliegen.
Information: Ein weiterer Rabenvogel ist die Dohle. Gut zu erkennen ist sie an ihren auffällig hellen, blauen Augen. Mehr über meine Beobachtungen findest du in meinem Beitrag über die Vögel auf Borkum.
Möwen
Rabenvögel und Möwen waren neben den Seeadlern die häufigsten Vögel, die ich während meiner Beobachtungen sehen konnte. Doch welche Möwenarten waren im Bärengebiet eigentlich unterwegs?
Eine der größten Herausforderungen ist für mich immer wieder die Bestimmung von Möwen. Dabei hole ich mir gerne Unterstützung von iNaturalist.
Besonders häufig begegneten mir an den Teichen im finnischen Bärengebiet Silbermöwen. Meiner Meinung nach sehen sie anderen Großmöwen sehr ähnlich, was die Bestimmung nicht immer einfach macht. Ihr Verbreitungsgebiet liegt jedoch eher weiter im Norden – unter anderem in Finnland.
Während ich am dritten Tag an der abgelegeneren Hütte besonders gute Bärenbeobachtungen machen konnte, sorgte eine Bärenpause für eine kleine Überraschung: Plötzlich lief eine Möwe durch den Wald.
War das vielleicht eine Sturmmöwe?
Auch bei dieser Möwe war ich bei der Bestimmung auf Hilfe angewiesen. Auf den ersten Blick sieht sie der Silbermöwe recht ähnlich. Die Sturmmöwe wirkt jedoch etwas sanfter und hat – zumindest für mich – einen weniger grimmigen Gesichtsausdruck.
Doch damit war die Möwenparade noch nicht vorbei. Nur wenige Minuten später fand eine Lachmöwe ihren Weg durch den Wald zum Teich vor der Bärenhütte.
Auch vor den beiden anderen Hütten begegneten mir Lachmöwen. Sie hielten sich allerdings weniger in den Bäumen und häufiger im Wasser auf. Vielleicht gingen sie so den anderen Möwen und Rabenvögeln aus dem Weg.
Und um welche Möwen handelt es sich wohl hier? Sind es Vertreter ein und derselben Art – oder doch zwei verschiedene?
Interessant zu beobachten war, dass vor allem die Möwen und Rabenvögel oft schon einige Minuten vor der Ankunft des ersten Bären deutlich ruhiger wurden. Allerdings war das nicht immer der Fall. Manchmal kehrte plötzlich Stille ein, und ich vermutete, dass sie einen Bären wahrgenommen hatten – doch dann tauchte kein Bär auf.
Und dann kam es doch wieder vor, dass nach einer solchen Stille tatsächlich ein Bär auftauchte. Ob die Vögel ihn wirklich früher wahrnahmen als wir, ließ sich natürlich nicht sicher sagen. Aber auffällig war dieses Verhalten allemal.
Frage: Kennst du dich mit der Bestimmung von Möwen aus? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar und gib mir Rückmeldung zu den Bestimmungen. Vielen Dank!
Bruchwasserläufer
Ein Vogel, den ich im Bärengebiet recht häufig und aus nächster Nähe beobachten konnte, war der Bruchwasserläufer. Auch bei den Schnepfenvögeln bin ich bei der Bestimmung immer besonders vorsichtig – zumal ich hier zum ersten Mal einem Bruchwasserläufer begegnete.
Ein geübtes Auge erkennt ihn sicher schnell, doch für mich besteht durchaus Verwechslungsgefahr mit dem Waldwasserläufer und dem Rotschenkel. Waldwasserläufer kannte ich bereits aus Portugal, Rotschenkel hatte ich schon in Island, Barbate und – wie weiter oben erwähnt – in Oulu gesehen.
Die Bruchwasserläufer boten mir an allen Tagen mehrere gute Gelegenheiten, sie zu fotografieren.
Information: Neben dem Waldwasserläufer gibt es noch zahlreiche weitere Schnepfenvögel. Dazu gehören beispielsweise der Steinwälzer, der Alpenstrandläufer, die Bekassine, der Sanderling oder die Pfuhlschnepfe – um nur einige wenige zu nennen.
Weitere Vögel
Wie schon erwähnt. Seeadler, Rabenvögel und Möwen bestimmten größtenteils die Teiche. Die Bruchwasserläufer hielten sich dagegen eher still zurück. Auch andere Vögel waren nur mit guter Beobachtung und Glück zu beobachten.
Krickenten sah ich tatsächlich nur ein einziges Mal am dritten Tag an der abgelegeneren Bärenhütte.
Am zweiten Tag, als die Bärenbeobachtung eher etwas frustrierend verlief, entdeckte ich stattdessen Schafstelzen. Eine schöne Abwechslung und ein weiterer Zufallsfund beim Vögel beobachten in Kuusamo. Aufgrund der großen Entfernung war es allerdings selbst mit meinem langen Teleobjektiv schwierig, die flinken Vögel vernünftig zu fotografieren.
Frage: Bei welcher Vogelart fällt dir die Bestimmung besonders schwer? Gibt es Arten, bei denen du dir ebenfalls gerne Hilfe holst? Schreib es gerne in die Kommentare!
Braunbären in Kuusamo
Der eigentliche Grund, der mich nach Kuusamo in Finnland gezogen hat, waren – das muss ich ehrlich zugeben – dieses Mal nicht die Vögel. Wie bereits erwähnt, waren es die Braunbären.
Von den Beobachtungshütten aus lassen sich die Bären besonders gut beobachten. Allerdings braucht es dafür vor allem eines: Geduld. Wer die Braunbären besonders intensiv und über einen längeren Zeitraum beobachten möchte, für den lohnt sich eine Übernachtung in einer der Beobachtungshütten.
Eine Beobachtungsgarantie gibt es natürlich nicht, die Chancen, Bären zu sehen, sind jedoch sehr gut.
Hier möchte ich euch nur ein paar wenige fotografische Eindrücke zeigen.
Information: Wenn du mehr über meine Bärenbeobachtungen in Finnland erfahren möchtest, schau gerne in meinen früheren Blogbeitrag. Dort berichte ich ausführlich von meinen Erlebnissen und Beobachtungen.
Mehr Informationen
Bären beobachten in Finnland - Ein magisches Erlebnis in Kuusamo
Wandern in Kuusamo – unterwegs in der finnischen Wildnis
Warst du schon einmal in Kuusamo oder an einem anderen Ort in Finnland Vögel beobachten? Welche Vogelarten hast du dabei entdeckt? Verrate es uns gerne in den Kommentaren!